Literatur Kunst Kultur

Presseberichte

Bericht aus der WAZ vom 06.07.2016

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Lokalkompass von 2.07.2016
www.lokalkompass.de/bottrop/leute/oppa-kurt-guske-und-bettina-doeblitz-lasen-aus-ihren-werken-in-der-mayersche-buchhandlung-d673847.html/action/posted/1/#comment2048722
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Bericht aus der WAZ vom 15.06.2016
www.derwesten.de/staedte/bottrop/arial-10-autoren-stellen-ihre-werke-vor-aimp-id11919368.html

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Artikel aus Mittendrin vom 19.12.2015


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Artikel aus der WAZ vom 2.10.2015


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Amazon-Author
www.amazon.de/Bettina-D%C3%B6blitz/e/B00LLKNS70

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Artikel aus Lokalkompass.de vom 5.10.14
www.lokalkompass.de/bottrop/kultur/arial-10-traf-sich-zur-lesung-im-trapez-d478450.html





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Ankündigung auf Ruhrstadtregion.de für die
Bücherbuhrg in Oberhausen



www.ruhrstadtregion.de/artikel/show

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Bericht aus Lokalkompass vom 22.09.12



(Foto Hans-Jörg Lack)
www.lokalkompass.de/bottrop/kultur/445-literarische-veranstaltung-d473933.html


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Bericht aus der WAZ vom 29.08.14




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Bericht vom 28.08.14 aus ruhrstadtregion.de von Halina Monika Sega

www.ruhrstadtregion.de/artikel/show

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Bericht aus der WAZ vom 14.07.14
Ein liebevolles Sommergeflüster
14.07.2014 | 00:20 Uhr
Ein liebevolles Sommergeflüster

Liebe war zwar nicht das Motto der Autorenlesung am im Café am Trapez, und doch ging es irgendwie immer darum.

Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

So waren die Geschichten sehr unterschiedlich und drehten sich irgendwie doch immer um die Liebe.

Bettina Ansorge

Ein liebevolles Sommergeflüster | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/ein-liebevolles-sommergefluester-aimp-id9590321.html#plx1911614257
Ein liebevolles Sommergeflüster
14.07.2014 | 00:20 Uhr
Ein liebevolles Sommergeflüster

Liebe war zwar nicht das Motto der Autorenlesung am im Café am Trapez, und doch ging es irgendwie immer darum.

Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

So waren die Geschichten sehr unterschiedlich und drehten sich irgendwie doch immer um die Liebe.

Bettina Ansorge

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Ein liebevolles Sommergeflüster
14.07.2014 | 00:20 Uhr
Ein liebevolles Sommergeflüster

Liebe war zwar nicht das Motto der Autorenlesung am im Café am Trapez, und doch ging es irgendwie immer darum.

Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

So waren die Geschichten sehr unterschiedlich und drehten sich irgendwie doch immer um die Liebe.

Bettina Ansorge

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14.07.2014 | 00:20 Uhr
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Liebe war zwar nicht das Motto der Autorenlesung am im Café am Trapez, und doch ging es irgendwie immer darum.

Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

So waren die Geschichten sehr unterschiedlich und drehten sich irgendwie doch immer um die Liebe.

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Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

So waren die Geschichten sehr unterschiedlich und drehten sich irgendwie doch immer um die Liebe.

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Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

So waren die Geschichten sehr unterschiedlich und drehten sich irgendwie doch immer um die Liebe.

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Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

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Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

So waren die Geschichten sehr unterschiedlich und drehten sich irgendwie doch immer um die Liebe.

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Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

So waren die Geschichten sehr unterschiedlich und drehten sich irgendwie doch immer um die Liebe.

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Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

So waren die Geschichten sehr unterschiedlich und drehten sich irgendwie doch immer um die Liebe.

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Liebe war zwar nicht das Motto der Autorenlesung am im Café am Trapez, und doch ging es irgendwie immer darum.

Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

So waren die Geschichten sehr unterschiedlich und drehten sich irgendwie doch immer um die Liebe.

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Liebe war zwar nicht das Motto der Autorenlesung am im Café am Trapez, und doch ging es irgendwie immer darum.

Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

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Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

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Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

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Halina Sega aus Gladbeck hat den Leseabend organisiert und drei weitere Autoren eingeladen. Jeweils eine Viertelstunde lasen die Schriftsteller aus ihren Werken vor. „So wollen wir die Zuhörer neugierig machen, damit sie unsere Bücher kaufen, wenn ihnen die Geschichten gefallen“, sagt Halina Sega. Ein legitimes Ziel, zumal die vier Schriftsteller aus Bottrop, Gladbeck, Bochum und Solingen zwar aus Freude und als Hobby schreiben, aber dennoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch Mühe in ihre Werke stecken. Halina Sega geht es beim Schreiben und Lesen vor allem darum, „den Menschen Kultur weiter zu geben“. Sie will „die Leute wieder zu den Büchern und zum Lesen führen“, sagt sie.

Den Anfang machte Bettina Döblitz aus Bottrop. Sie las eine äußerst liebevolle Kurzgeschichte über die sexuelle Aufklärung ihrer 11-jährigen Tochter vor und brachte die Zuhörer damit zum Schmunzeln. Außerdem las sie einen Auszug aus ihrem Roman „Mallorquinische Nächte“, indem es anscheinend auch um eine gescheiterte und eine neu entdeckte Liebe geht.

Halina Sega stellte den Zuhörern ihren „Liebeskranken Kobold“ vor und Dagmar Weck aus Bochum erzählte die Geschichte einer verrückten Malerin, die ihren Nachbarn bestalkt.

Den Abschluss machte Frank Vollmann aus Solingen. Er hat zusammen mit Talira Tal eine Reihe von Märchen in die Neuzeit adaptiert und las eine Geschichte vor, die viel Ähnlichkeit zu Schneewittchen aufwies.

So waren die Geschichten sehr unterschiedlich und drehten sich irgendwie doch immer um die Liebe.

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Gelungene Autoren-Lesung im Cafe am Trapez


Bettina Döblitz (Foto: Sahin Aydin)
Am Freitag, den 11.07. fand das 2 Sommergeflüster im Cafe am Trapez statt.

 

Die 4 Autoren - Bettina Döblitz (Bottrop), Dagmar Weck (Bochum) Frank Vollmann ( Solingen) und Halina Monika Sega (Gladbeck/ Veranstaltungs-Organisatorin) unterhielten die Zahlreichen Zuhörer mit einem bunten Mix aus heiteren, fiktiven und auch selbst Erlebten Geschichten.
Z.B. trug Frank Vollmann eine moderne Version von Schnewittchen vor, die beim Publikum super ankam. Es gab kurze Auszüge aus den Büchern der Autoren, eine Geschichte über falsch verstandene Aufklärung und über eine weibliche Stalkerin...
Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung und die Autoren erfreuten sich am Beifall und freuen sich schon auf eine neue Gelegenheit zur Lesung in diesem tollen Cafe`.

 

Diese bietet sich schon am Freitag den 25.07 um 19.30 Uhr an.
Beim dritten Crime-Cafe ist spannende Unterhaltung angesagt.

www.lokalkompass.de/bottrop/kultur/gelungene-autoren-lesung-im-cafe-am-trapez-d453287.html

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Bottroper Autoren von Point Alpha Stiftung nach
Geisa eingeladen



hier geht´s zum Beitrag:
http://pointalpha.com/veranstaltungen/grenzgeschichten-eine-szenische-Lesung
hier geht´s zum Beitrag der Osthessen-news:
osthessen-news.de/n1248557/rh-n-region-grenzgeschichten---lesung---wanderungen---am-sonntag-ab-ins-kloster.html


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Bericht aus der WAZ vom 9.04.14

Bottroper Autoren lesen aus ihrer Anthologie

www.derwesten.de/staedte/bottrop/bottroper-autoren-lesen-aus-ihrer-anthologie-id9224864.html

Bottrop. Die Gruppe „Arial-10“, ein Zusammenschluss Bottroper Autoren, hat das Buch „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ veröffentlicht. Daraus lesen werden die Autoren am Samstag, 26. April, ab 11 Uhr in der Mayerschen Buchhandlung in der Innenstadt. Der Eintritt ist frei.
Mal heiter, mal ernst

Zum Buch: Die Anthologie „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ enthält ein breit gefächertes Spektrum an ernsten und heiteren Geschichten sowie humorvollen und einfühlsamen Gedichten. Handlungen und Ereignisse in und um Bottrop herum wurden von den Mitgliedern der Autorengruppe „Arial-10“ aufgegriffen und verarbeitet. Die Texte, die in der Anthologie zusammengestellt wurden, haben keinen gemeinsamen inhaltlichen Schwerpunkt, vielmehr ist die Zeitachse die Klammer, die die einzelnen Beiträge zusammenhält. Die früheste Geschichte spielt um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts, die letzte wagt einen Blick ins nächste Jahrhundert. Entstanden ist eine bunte Mischung von Reviergeschichten, die auch einen kleinen Eindruck vom Wandel in der Region vermitteln.

Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/bottroper-autoren-lesen-aus-ihrer-anthologie-id9224864.html#plx262132169
Bottrop. Die Gruppe „Arial-10“, ein Zusammenschluss Bottroper Autoren, hat das Buch „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ veröffentlicht. Daraus lesen werden die Autoren am Samstag, 26. April, ab 11 Uhr in der Mayerschen Buchhandlung in der Innenstadt. Der Eintritt ist frei.
Mal heiter, mal ernst

Zum Buch: Die Anthologie „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ enthält ein breit gefächertes Spektrum an ernsten und heiteren Geschichten sowie humorvollen und einfühlsamen Gedichten. Handlungen und Ereignisse in und um Bottrop herum wurden von den Mitgliedern der Autorengruppe „Arial-10“ aufgegriffen und verarbeitet. Die Texte, die in der Anthologie zusammengestellt wurden, haben keinen gemeinsamen inhaltlichen Schwerpunkt, vielmehr ist die Zeitachse die Klammer, die die einzelnen Beiträge zusammenhält. Die früheste Geschichte spielt um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts, die letzte wagt einen Blick ins nächste Jahrhundert. Entstanden ist eine bunte Mischung von Reviergeschichten, die auch einen kleinen Eindruck vom Wandel in der Region vermitteln.

Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Mal heiter, mal ernst

Zum Buch: Die Anthologie „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ enthält ein breit gefächertes Spektrum an ernsten und heiteren Geschichten sowie humorvollen und einfühlsamen Gedichten. Handlungen und Ereignisse in und um Bottrop herum wurden von den Mitgliedern der Autorengruppe „Arial-10“ aufgegriffen und verarbeitet. Die Texte, die in der Anthologie zusammengestellt wurden, haben keinen gemeinsamen inhaltlichen Schwerpunkt, vielmehr ist die Zeitachse die Klammer, die die einzelnen Beiträge zusammenhält. Die früheste Geschichte spielt um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts, die letzte wagt einen Blick ins nächste Jahrhundert. Entstanden ist eine bunte Mischung von Reviergeschichten, die auch einen kleinen Eindruck vom Wandel in der Region vermitteln.

Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Mal heiter, mal ernst

Zum Buch: Die Anthologie „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ enthält ein breit gefächertes Spektrum an ernsten und heiteren Geschichten sowie humorvollen und einfühlsamen Gedichten. Handlungen und Ereignisse in und um Bottrop herum wurden von den Mitgliedern der Autorengruppe „Arial-10“ aufgegriffen und verarbeitet. Die Texte, die in der Anthologie zusammengestellt wurden, haben keinen gemeinsamen inhaltlichen Schwerpunkt, vielmehr ist die Zeitachse die Klammer, die die einzelnen Beiträge zusammenhält. Die früheste Geschichte spielt um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts, die letzte wagt einen Blick ins nächste Jahrhundert. Entstanden ist eine bunte Mischung von Reviergeschichten, die auch einen kleinen Eindruck vom Wandel in der Region vermitteln.

Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Mal heiter, mal ernst

Zum Buch: Die Anthologie „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ enthält ein breit gefächertes Spektrum an ernsten und heiteren Geschichten sowie humorvollen und einfühlsamen Gedichten. Handlungen und Ereignisse in und um Bottrop herum wurden von den Mitgliedern der Autorengruppe „Arial-10“ aufgegriffen und verarbeitet. Die Texte, die in der Anthologie zusammengestellt wurden, haben keinen gemeinsamen inhaltlichen Schwerpunkt, vielmehr ist die Zeitachse die Klammer, die die einzelnen Beiträge zusammenhält. Die früheste Geschichte spielt um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts, die letzte wagt einen Blick ins nächste Jahrhundert. Entstanden ist eine bunte Mischung von Reviergeschichten, die auch einen kleinen Eindruck vom Wandel in der Region vermitteln.

Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Zum Buch: Die Anthologie „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ enthält ein breit gefächertes Spektrum an ernsten und heiteren Geschichten sowie humorvollen und einfühlsamen Gedichten. Handlungen und Ereignisse in und um Bottrop herum wurden von den Mitgliedern der Autorengruppe „Arial-10“ aufgegriffen und verarbeitet. Die Texte, die in der Anthologie zusammengestellt wurden, haben keinen gemeinsamen inhaltlichen Schwerpunkt, vielmehr ist die Zeitachse die Klammer, die die einzelnen Beiträge zusammenhält. Die früheste Geschichte spielt um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts, die letzte wagt einen Blick ins nächste Jahrhundert. Entstanden ist eine bunte Mischung von Reviergeschichten, die auch einen kleinen Eindruck vom Wandel in der Region vermitteln.

Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Zum Buch: Die Anthologie „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ enthält ein breit gefächertes Spektrum an ernsten und heiteren Geschichten sowie humorvollen und einfühlsamen Gedichten. Handlungen und Ereignisse in und um Bottrop herum wurden von den Mitgliedern der Autorengruppe „Arial-10“ aufgegriffen und verarbeitet. Die Texte, die in der Anthologie zusammengestellt wurden, haben keinen gemeinsamen inhaltlichen Schwerpunkt, vielmehr ist die Zeitachse die Klammer, die die einzelnen Beiträge zusammenhält. Die früheste Geschichte spielt um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts, die letzte wagt einen Blick ins nächste Jahrhundert. Entstanden ist eine bunte Mischung von Reviergeschichten, die auch einen kleinen Eindruck vom Wandel in der Region vermitteln.

Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Bottrop. Die Gruppe „Arial-10“, ein Zusammenschluss Bottroper Autoren, hat das Buch „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ veröffentlicht. Daraus lesen werden die Autoren am Samstag, 26. April, ab 11 Uhr in der Mayerschen Buchhandlung in der Innenstadt. Der Eintritt ist frei.
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Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Bottrop. Die Gruppe „Arial-10“, ein Zusammenschluss Bottroper Autoren, hat das Buch „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ veröffentlicht. Daraus lesen werden die Autoren am Samstag, 26. April, ab 11 Uhr in der Mayerschen Buchhandlung in der Innenstadt. Der Eintritt ist frei.
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Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

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Bottrop. Die Gruppe „Arial-10“, ein Zusammenschluss Bottroper Autoren, hat das Buch „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ veröffentlicht. Daraus lesen werden die Autoren am Samstag, 26. April, ab 11 Uhr in der Mayerschen Buchhandlung in der Innenstadt. Der Eintritt ist frei.
Mal heiter, mal ernst

Zum Buch: Die Anthologie „Zeit-Areal. Reviergeschichten von gestern bis morgen“ enthält ein breit gefächertes Spektrum an ernsten und heiteren Geschichten sowie humorvollen und einfühlsamen Gedichten. Handlungen und Ereignisse in und um Bottrop herum wurden von den Mitgliedern der Autorengruppe „Arial-10“ aufgegriffen und verarbeitet. Die Texte, die in der Anthologie zusammengestellt wurden, haben keinen gemeinsamen inhaltlichen Schwerpunkt, vielmehr ist die Zeitachse die Klammer, die die einzelnen Beiträge zusammenhält. Die früheste Geschichte spielt um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts, die letzte wagt einen Blick ins nächste Jahrhundert. Entstanden ist eine bunte Mischung von Reviergeschichten, die auch einen kleinen Eindruck vom Wandel in der Region vermitteln.

Die Autoren: „Arial-10 e.V.“ ist ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben und/oder arbeiten. Namentlich sind das Ulrike Geffert, Bettina Döblitz, Eva-Maria van Gessel, Kurt Guske, Jan Langer, sowie J.M.. Einzelne „Arial-10“-Mitglieder sind bereits öffentlich in Erscheinung getreten, für andere ermöglichte die Mitarbeit an der Anthologie die Chance einer ersten Veröffentlichung. Die Anthologie wird illustriert von der Zeichnerin und Illustratorin Sarah Sandfort. Sie arbeitet in Bleistift, Kohle oder Tusche – je nachdem, was drucktechnisch am besten zu verarbeiten ist.

Bottroper Autoren lesen aus ihrer Anthologie | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/bottroper-autoren-lesen-aus-ihrer-anthologie-id9224864.html#plx262132169

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Bericht aus der WAZ vom 2.04.2014



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Bericht aus der WAZ vom 6.03.2014



Hier gehts zum WAZ- Bericht :
www.derwesten.de/staedte/bottrop/leuchtzeichen-des-todes-aimp-id9081327.html

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 Bericht aus dem Stadtspiegel vom 08.03.2014


 
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Bericht in WAZ vom 2.11.2013

Bottroper Autorengruppe ´Arial-10 e.V.`
Bottroper Autoren veröffentlichen gesammelte Reviergeschichten Hier geht es zum Bericht :

www.derwesten.de/staedte/bottrop/bottroper-autoren-veroeffentlichen-gesammelte-reviergeschichten-id8623574.html#plx974374528

Kultur
Bottroper Autoren veröffentlichen gesammelte Reviergeschichten
01.11.2013 | 13:41 Uhr
Bottroper Autoren veröffentlichen gesammelte Reviergeschichten
Die Autorengruppe Arial 10 beim Besprechen der letzten Feinheiten für das gemeinsame Buchprojekt.Foto: Winfried Labus

Bottrop. Sechs Autoren und eine Zeichnerin haben sich zu dem Verein „Arial-10“ zusammengefunden. Die erste gemeinsame Anthologie „ZeitAreal“ ist in Arbeit und soll bald veröffentlicht werden

Arial ist eine schnörkellose Schriftart, gut zu lesen, gerne gebraucht. „Arial steht symbolisch fürs Schreiben, Texte verfassen, für Form“, sagt Ulrike Geffert. Zusammen mit fünf weiteren Autoren und einer Zeichnerin hat sie die Bottroper Autorengruppe „Arial-10“ gegründet, die gerade auf dem Weg ist, ein eingetragener Verein zu werden. Und: Die erste gemeinsame Anthologie der Gruppe könnte rechtzeitig zu Weihnachten vorliegen. „Sie liegt gerade beim Lektorat“, so Autorin Bettina Döblitz.

Der Reihe nach: Zueinander gefunden haben die Autoren über verschiedene Wege; die einen kamen etwa bei einer gemeinsamen Fahrt zur Documenta (Kassel) ins Gespräch, andere trafen sich beim Literarischen Stammtisch, bei Lesungen. „So kamen immer mehr dazu“, so Döblitz. Allen Gründungsmitgliedern ist gemein, dass sie schon einiges veröffentlicht haben, in Anthologien und darüber hinaus. Döblitz z.B. hat bereits einen Roman vorgelegt, Geffert vier Ruhrgebietskrimis. Mitstreiter Kurt Guske räumte für eine Weihnachtsgeschichte einen ersten Verlagspreis ab. Der Kirchhellener reimt auch gern – seit ihn seine Enkelin einst bat: Opi, kannst du Gedichte schreiben? So goss Guske, der seit Jahren mit seinen Geschichten die Aktion „Lichtblicke“ unterstützt, auch den Werdegang der Stadt Bottrop in Verse – und wird unter anderem mit diesem Stück Lyrik in der ersten Anthologie von „Arial-10“ vertreten sein.

Diese steht unter dem Titel: „ZeitAreal – Reviergeschichten von gestern bis morgen“. Es sind erlebte und fiktive Geschichten aus der Region, thematisch reichen sie von der Steinzeit bis ins dritte Jahrtausend, vertreten ist Prosa ebenso wie Lyrik, verraten die Autoren. Dabei handelt es sich ausnahmslos um bisher unveröffentlichte Texte, betonen die Initiatoren. Zeichnerin Sarah Sandfort habe sich von den Geschichten anregen lassen und Illustrationen beigesteuert. 130 bis 140 Seiten wird der Band umfassen, der im Engelsdorfer Verlag erscheinen wird. „Vor ungefähr einem Jahr haben wir das Buchprojekt gestartet, haben uns gegenseitig unsere Texte vorgestellt und eine Auswahl getroffen“, erzählt Ulrike Geffert.

Die gegenseitige Text-Kritik ist ein zentraler Aspekt der Arbeit von „Arial-10“. Zudem ist der Austausch mit anderen, die in Bottrop schreiben, angepeilt. Und auch Veranstaltungen wie Lesungen will der Verein auf die Beine stellen.

Eine Aktion von „Arial-10“ ist schon fest geplant: Die Autoren werden beim Bottroper Weihnachtsmarkt an allen drei Tagen im Märchenpavillon lesen.

Nina Stratmann

Bottroper Autoren veröffentlichen gesammelte Reviergeschichten | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Bericht im Lokalkompass  03.07.13

kinder, lesung, bücher, bücherei, frieden, autor, autorin, lesungen, schriftsteller, bottrop-tv, bettina-döblitz, artur-k-führer

Hier geht es zum Bericht:

www.lokalkompass.de/bottrop/kultur/wieder-eine-gelungene-bot-pourri-veranstaltung-m1665809,315649.html

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 Bericht aus WAZ vom 05.07.13

Wahl-Bottroper erzählt Geschichten aus einem bewegten Leben
05.07.2013 | 00:21 Uhr

In der Reihe „BOT-pourri“ nahm der Autor und Wahl-Bottroper Artur K. Führer jetzt seine Gäste im Bistro im Filmforum mit auf eine beeindruckende Zeitreise durch seine Vergangenheit bis zu seiner Ankunft in der einstigen „Kohlencity“ Bottrop.

Aufgrund seiner fortgeschrittenen Augenerkrankung kann der Autor nur noch bedingt lesen und wurde deshalb von der Bottroper Autorin Bettina Döblitz begleitet. Führer rezitierte und erzählte Geschichten und Anekdoten aus verschiedenen Doku--Romanen, angefangen bei seiner Geburt in einem thüringischen Dörfchen über Kriegsgefangenschaft und Verhöre wegen Verdacht auf Spionage, Verschleppung ins Folterlager, Begegnung mit der Fremdenlegion und seine Flucht.

Sehr persönliche Textstellen, in denen Führer den Anblick „seines“ ersten Kriegstoten oder der Abschied von seiner Freundin nach der Einberufung zur Front, las Bettina Döblitz aus den Manuskripten des Autors. Auf seiner langen Odyssee hatte er einige kuriose Begegnungen. So mit dem Stallknecht Achim bei einem Bauern in Rees, der hinterher als der berüchtigte Serienkiller Joachim Kroll Schlagzeilen machte. In Essen arbeitete er zunächst auf der Zeche Ernestine.

Danach verdingte er sich als Fensterputzer und als Begleiter der Stars und Sternchen auf dem Roten Teppich vor der Lichtburg in Essen. Hautnah mit vielen bekannten und berühmten Stars aus dem In- und Ausland wie z. B. Gregory Peck, Marika Rökk oder Theo Lingen. Mit Lieselotte Pulver verbindet ihn bis heute eine lockere Freundschaft. Eine katholische Fürsorgerin besorgte ihm eine Wohnung in Bottrop, wo er bis heute verwurzelt ist.

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Wahl-Bottroper erzählt Geschichten aus einem bewegten Leben
05.07.2013 | 00:21 Uhr

In der Reihe „BOT-pourri“ nahm der Autor und Wahl-Bottroper Artur K. Führer jetzt seine Gäste im Bistro im Filmforum mit auf eine beeindruckende Zeitreise durch seine Vergangenheit bis zu seiner Ankunft in der einstigen „Kohlencity“ Bottrop.

Aufgrund seiner fortgeschrittenen Augenerkrankung kann der Autor nur noch bedingt lesen und wurde deshalb von der Bottroper Autorin Bettina Döblitz begleitet. Führer rezitierte und erzählte Geschichten und Anekdoten aus verschiedenen Doku--Romanen, angefangen bei seiner Geburt in einem thüringischen Dörfchen über Kriegsgefangenschaft und Verhöre wegen Verdacht auf Spionage, Verschleppung ins Folterlager, Begegnung mit der Fremdenlegion und seine Flucht.

Sehr persönliche Textstellen, in denen Führer den Anblick „seines“ ersten Kriegstoten oder der Abschied von seiner Freundin nach der Einberufung zur Front, las Bettina Döblitz aus den Manuskripten des Autors. Auf seiner langen Odyssee hatte er einige kuriose Begegnungen. So mit dem Stallknecht Achim bei einem Bauern in Rees, der hinterher als der berüchtigte Serienkiller Joachim Kroll Schlagzeilen machte. In Essen arbeitete er zunächst auf der Zeche Ernestine.

Danach verdingte er sich als Fensterputzer und als Begleiter der Stars und Sternchen auf dem Roten Teppich vor der Lichtburg in Essen. Hautnah mit vielen bekannten und berühmten Stars aus dem In- und Ausland wie z. B. Gregory Peck, Marika Rökk oder Theo Lingen. Mit Lieselotte Pulver verbindet ihn bis heute eine lockere Freundschaft. Eine katholische Fürsorgerin besorgte ihm eine Wohnung in Bottrop, wo er bis heute verwurzelt ist.

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Wahl-Bottroper erzählt Geschichten aus einem bewegten Leben
05.07.2013 | 00:21 Uhr

In der Reihe „BOT-pourri“ nahm der Autor und Wahl-Bottroper Artur K. Führer jetzt seine Gäste im Bistro im Filmforum mit auf eine beeindruckende Zeitreise durch seine Vergangenheit bis zu seiner Ankunft in der einstigen „Kohlencity“ Bottrop.

Aufgrund seiner fortgeschrittenen Augenerkrankung kann der Autor nur noch bedingt lesen und wurde deshalb von der Bottroper Autorin Bettina Döblitz begleitet. Führer rezitierte und erzählte Geschichten und Anekdoten aus verschiedenen Doku--Romanen, angefangen bei seiner Geburt in einem thüringischen Dörfchen über Kriegsgefangenschaft und Verhöre wegen Verdacht auf Spionage, Verschleppung ins Folterlager, Begegnung mit der Fremdenlegion und seine Flucht.

Sehr persönliche Textstellen, in denen Führer den Anblick „seines“ ersten Kriegstoten oder der Abschied von seiner Freundin nach der Einberufung zur Front, las Bettina Döblitz aus den Manuskripten des Autors. Auf seiner langen Odyssee hatte er einige kuriose Begegnungen. So mit dem Stallknecht Achim bei einem Bauern in Rees, der hinterher als der berüchtigte Serienkiller Joachim Kroll Schlagzeilen machte. In Essen arbeitete er zunächst auf der Zeche Ernestine.

Danach verdingte er sich als Fensterputzer und als Begleiter der Stars und Sternchen auf dem Roten Teppich vor der Lichtburg in Essen. Hautnah mit vielen bekannten und berühmten Stars aus dem In- und Ausland wie z. B. Gregory Peck, Marika Rökk oder Theo Lingen. Mit Lieselotte Pulver verbindet ihn bis heute eine lockere Freundschaft. Eine katholische Fürsorgerin besorgte ihm eine Wohnung in Bottrop, wo er bis heute verwurzelt ist.

Wahl-Bottroper erzählt Geschichten aus einem bewegten Leben | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Szenische Lesung

Am Sonntag, den 23. Juni findet um 15 Uhr im Rahmen
der BOT-pourri Veranstaltung
eine Szenische Lesung
mit Werken des Bottroper Schriftstellers Artur K. Führer statt.
Bei seiner Buch-Premiere begleite ich ihn.


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Szenische Lesung in Halle/Saale

Bericht zur Lesung in der Szene-Bar Mojo in Halle am 27.03.2013

www.locaside.com/event/item/region/Halle%20%28Saale%29/name/Arthur+K.FC3BChrer+22Spuren+eines+bewegten+Lebens22+Szenische+Lesung+und+GesprC3A4ch/id/79590

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Autoren steigen in den Ring

Bottrop, 10.10.2011, Julia Lippert

 
Zur Lesung in den Boxring hatte Artur K. Führer bei der 3. Literaturmeisterschaft in der Rathausschänke gebeten. Im Bild lesen Eva-Maria Schmeier und Christiane Rühmann Foto: Birgit Schweizer / WAZ FotoPool

 

Bottrop. Einen unterhaltsamen Abend mit Jazz, Boxen und Literatur verbrachten Zuschauer und Teilnehmer der 3. Literaturmeisterschaft. Der Bottroper Autor Artur K. Führer hatte in Zusammenarbeit mit der VHS-Schreibwerkstatt die Literaten in den „Ring“ gebeten.

Der Saal der Rathausschänke war bis auf den letzten Platz belegt, weitere Gäste holten sich zusätzliche Stühle. Jeder Autor hatte sieben Minuten Zeit, seine Werke vorzustellen. Die Zuschauer bewerteten nicht nur den Inhalt, sondern auch die Vortragsweise.

Die Texte waren überwiegend lyrisch, die Themen aber bunt gemischt. So erzählte Vera Schmidt von den Gedanken einer Frau, die sich auf eine Überraschungsreise mit ihrem Mann freut. Andere wiederum wie Bettina Döblitz und Christiane Rühmann setzten auf Lustiges aus dem Alltag. Thomas Kateloe aus Dorsten baute auf die gekonnte Verstellung seiner Stimme, um das Publikum zu begeistern.

In den Pausen plauderte der Moderator über seine frühere Studentenzeit als Boxer und stellt Quizfragen. „Was ist das hier und wofür braucht man es?“ fragte er und hielt einen großen länglichen Gegenstand hoch. Harry Michael Liedtke wusste die Antwort: „Das ist eine Hand-Bratze, die beim Training den Schlag auffüngt“, erklärt er. Liedtke kennt Artur K. Führer aus anderen Veranstaltungen und war neugierig. Er gab sich als Autor und Organisaotr von Literaturabenden in einem Gladbecker Café zu erkennen.

Unter den Gästen befanden sich weitere Literatur-Kenner: Martin Radespiel ist Dichter, dreht Videos und Filme. „Herzerfrischende Lyrik aus der original Bottroper Kultur“, beschrieb er den Kern dieser Literaturmeisterschaft. Am Ende machte es Artur K. Führer spannend und zwang die Zuschauer zu einer längeren Atempause. „Gewonnen hat mit 155 Punkten: Christiane Rühmann“ rief er. Die 57-Jährige hatte ihre Werke „Jagdgeflüster“ und „Rampensau“ vorgestellt und erhielt den Champion-Gürtel.

Sie schreibe gerne Lustiges, was die Leute unterhalte. Ihr Geheimnis sei es, das Komische des Alltags zu erfassen. „Ich setzte mich nicht stur an den Schreibtisch und denke, jetzt muss ich schreiben. Meine Inspiration kommt aus dem alltäglichen Leben. Manchmal ist es nur ein Stichwort, aus dem sich eine Idee entwickelt“, sagte sie.

Großes Interesse

Als Preis erhielt sie eine Urkunde und ein kleines Honorar der Volkshochschule. Artur K. Führer und seine Frau Renate, die ihn bei der Organisation tatkräftig unterstützt, zeigten sich zufrieden mit dem großen Interesse an dieser Veranstaltung: „Solange die Resonanz so groß ist, werde ich gerne weitermachen. Wenn sie nicht mehr da ist, höre ich auf“, kündigte der Autor an.

 
 
 


3. Literaturmeisterschaft im Boxring



 

Projektgruppe Literatur Bottrop

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Kultur

Literaten steigen wieder in den Boxring

Bottrop, 01.08.2011, Katrin Simoneit

 
Literaten steigen wieder in den BoxringBottrop. Am 31.07.11 präsentierte sich die Projektgruppe Literatur auf dem Berliner Platz mit einem Stand um Bücher zu verkaufen. Im Bild .: Bettina Döblitz, Arthur K. Führer . Foto Dirk Bannert/WAZ FotoPool


Bottrop. Am 31.07.11 präsentierte sich die Projektgruppe Literatur auf dem Berliner Platz mit einem Stand um Bücher zu verkaufen. Im Bild .: Bettina Döblitz, Arthur K. Führer . Foto Dirk Bannert/WAZ FotoPool


Bottrop. Sonette, Haikus oder eine Gruselgeschichte – die „Projektgruppe Literatur Bottrop“ stellte sich auf dem Berliner Platz vor und zeigte den Besuchern die Früchte ihrer kreativen Arbeit.

Hervorgegangen ist das Projekt aus dem Volkshochschul-Kurs „Literarische Werkstatt“, in der Künstler und angehende Schriftsteller aller Art zusammenkommen, schreiben und ihre Texte gegenseitig analysieren und korrigieren. „Es gehört auch eine gute Portion Motivation dazu“, sagt der Bottroper Schriftsteller Artur K. Führer, Leiter der Literaturgruppe. „Ich versuche den Künstlern dann immer ans Herz zu legen, sich mit den Texten zu bewerben, um in ihrem Schreiben weiterzukommen!“

Auf dem Berliner Platz verkauften Führer und Bettina Döblitz, Autorin und Mitglied der Projektgruppe, eigene Bücher, aber auch andere Literatur wurde auf dem Tisch zum Verkauf angeboten.

Darüber hinaus will die Gruppe durch solche Veranstaltungen auf sich aufmerksam machen und auf ihre literarischen Aktionen im Herbst hinweisen. „Heute verkaufen wir die Bücher für die dritte Bottroper Literaturmeisterschaft im Boxring, für die wir einen Siegergürtel brauchen“, erklärt Döblitz.

Feedback hilft Autoren

Der Buchverkauf der Projektgruppe steht seit Jahren immer wieder auf dem Terminkalender und löst stets positive Resonanz aus, berichten die beiden Autoren. Das Projekt bringe den Mitgliedern auf lange Sicht viele Vorteile. Döblitz: „Es ist eine große Hilfe, ein Feedback zu bekommen, das bringt einen weiter!“ Auch die Besucher waren begeistert, so auch Marianne Wockenfuß. „Es ist sehr interessant!“

 
 
  

 

Autorenlesung im Jugendknast

WAZ vom 19.05.2011

Bottrop, 18.05.2011, Katrin Simoneit

 

Bottrop. Einmal mehr durften jugendliche Insassen der Arrestanstalt eine Lesung Bottroper Autoren verfolgen.

Die Reihe „Kunst im Knast“ wird schon seit über 20 Jahren von der VHS gestaltet. In der Jugendarrestanstalt (JAA) durften zehn ausgewählte junge Männer dem Bottroper Autor und Künstler Artur K. Führer und seinen Geschichten lauschen, in denen er u.a. von Todestrakten und üblen amerikanischen Gefängnissitten berichtete. Unterstützung erhielt er dieses Mal von der Bottroper Schriftstellerin Bettina Böblitz und dem Musiker Klaus Lange.

„Ich bin durch Zufall auf die Reihe gestoßen“, erklärte Böblitz, „und nun zum fünften Mal dabei. Es ist immer wieder eine aufregende Erfahrung.“

Die Lesung soll Ungewöhnliches bieten, etwas, das die jugendlichen Straftäter vielleicht zum Nachdenken anregt, aber auch zum Lachen bringt. Teilnehmen durften allerdings nur jene Insassen, die in der Lage sind, auch ruhig und konzentriert zuzuhören.

In dem freundlich eingerichteten Zimmer herrschte eine kuschelige Atmosphäre. Klaus Lange, zum ersten Mal dabei: „Ich finde die Idee super, im einer Jugendarrestanstalt zu spielen“, erzählte er. „Man fühlt sich ein wenig wie Johnny Cash!“

Dem Autoren Artur K. Führer, in seiner Vergangenheit selbst einmal inhaftiert, ist die Arbeit mit den Jugendlichen wichtig. Man dürfe sie trotz und gerade wegen ihrer Schwierigkeiten nicht mit ihren Problemen allein lassen.

Wirkten die jungen Männer anfangs unruhig und angespannt, so wurden sie im Lauf der Lesung immer aufmerksamer, als die Autoren aus ihren Werken vortrugen und Lange mit deutschsprachigem Blues untermalte. Vor allem als Führer aus seinem Buch „Knast in Texas“ zitierte und auch frei erzählte, ging ein andächtiges Schaudern durch den Raum. Die Geschichte handelt von einem 17-jährigen Todeskandidaten im texanischen Houston, mit dem Führer eine Brieffreundschaft pflegte und ihn dort sogar besuchte. „Ihr habt es hier wie im Paradies, auch wenn ihr das nicht glauben möchtet“, betonte er. Fragen waren erwünscht und wurden ausführlich beantwortet.

Böblitz las einen „Mini-Krimi“, der ein unterhaltsames Moment mit in den Abend trug. „Die Resonanz unter den Jugendlichen ist immer groß. Sie sind ein tolles Publikum“, betonte Böblitz.

Führer hat solche Arrest-Veranstaltungen an die fünfhundert Mal besucht, davon nahezu 100mal in der JAA Bottrop. „Die Jugendlichen nehmen dieses Engagement nach anfänglicher Skepsis mit Begeisterung auf und verlangen nicht selten Zugaben“, sagte er.

Auch diesmal waren sie angetan, nicht zuletzt, weil da ein Mensch vor ihnen saß, der selbst erlebt hat, was die Jugendlichen momentan durchmachen.

 

 

  Stöber-Gedenkveranstaltung:

  Bernhard Stöber wurde 1926 in Dortmund geboren.
  Von 1957 bis zu seinem Tod lebte er mit seiner Familie im
  Elternhaus seiner Frau Wiltrud, geborene Nuphaus, in der
  Luise-Hensel-Straße in Bottrop.
  Hauptberuflich Apotheker war er als Lyriker Mitglied der 
  Literarischen Werkstatt Duisburg.
  Seine Gedichte sind in der EDITION ILEX-Konzept 
  erschienen.
  Mit dieser Lesung einiger seiner Gedichte, die zeitweise 
  experimentell klingen, dann wieder von melancholischer 
  Schwere durchwoben sind oder nachdenklich stimmen,
  möchten wir anlässlich seines 25. Todestages in 
  feierlichem Rahmen an einen leidenschaftlichen Lyriker
  aus dem Ruhrgebiet erinnern.
  Vorgetragen werden seine Gedichte von der Bottroper 
  Autorin Bettina Döblitz. Seit 2001 gehört sie der
  Literarischen Werkstatt Bottrop an und ist seit 2007  
  Mitglied der PROJEKTGRUPPE LITERATUR, RUHRGEBIET 2010
  Die Begrüßungsworte spricht der Bottroper Schriftsteller 
  Artur K. Führer.
  Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes, des 
  Literaturpreises `Hafiz´, und seit 27 Jahren Mitglied im 
  Deutschen Schriftstellerverband.
  Dabei wird er an die gemeinsame Zeit erinnern, in der er
  und Bernhard Stöber literarische Weggefährten waren.
  Musikalisch begleitet die Lesung am Flügel Kirchenmusiker
  und Musikpädagoge Dr.Urban Schepers. Besonders verbunden
  war er mit Bernhard Stöber durch einen gemeinsamen
  Musikgeschmack. Sie führten viele inspirierende Gespräche
  über Lyrik und Musik. Gerade in den romantischen
  Kompositionen von Franz Schubert fand Bernhard Stöber
  seine in Lyrik ausgedrückte Melancholie, Schwere und
  Leidenschaft wieder.



 


 
Emschergeschichten : Crossover Blues & Folk trifft   Prosa & Lyrik

  www.homepage-baukasten-dateien.de/bettina-doeblitz/info%202.pdf
 21.02.2011 10:49 Uhr
  Kulturprogramm Im Friseursalon gabs Prosa und Blues statt Schere
 und  Kamm

 GRAFENWALD Im Friseursalon "Hauptsache Haar wurden am 
 Sonntagabend die Trockenhauben beiseite geschoben. Dafür wurde 
 Platz gemacht für Verstärker Mikrofon und Stühle. Der Salon fungierte 
 ausnahmsweise als Bühne für ein musikalisches und literarisches 
 Kulturprogramm.  Von Astrid Mohr

 links
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  Bettina Doeblitz fasste mit ihren Geschichten den ganz normalen Alltag   und persönliche Familienerfahrungen in Worte. (Foto: Astrid   Mohr)„Emscherzauber“ war der Titel der Veranstaltung, zu der der   Liedermacher Klaus Lange und die Autorin Bettina Doeblitz einluden,  um  die Zuhörer mit Liedern und Geschichten aus ihrer Heimat und   ihrem Alltagsleben zu unterhalten. „Ein besonderer Ort für eine 
 besondere Veranstaltung“, erklärt Klaus Lange die Wahl des  Frisiersalons.

  Blues, Folk, Prosa und Lyrik

  Und auch die Besitzerin Katharina Schajor war sofort begeistert. Und  so  saßen schließlich über ein Dutzend Gäste neben Haarspraydosen  und  Pflegespülungen und ließen sich von Blues, Folk, Prosa und Lyrik   verzaubern. Klaus Lange sang mit rauer und authentischer Stimme  persönliche, heimatverbundene, satirische und auch ernste Lieder, ob  von seiner Kindheit in den 60er Jahren, einer verbotenen Liebe zwischen
 der reichen Jenny aus „Bottrop Nord“ und dem armen Schlucker Tom  aus „Bottrop Süd“ oder vom Angeln am Rhein-Herne-Kanal.  Aber auch Rockklassiker wie „Honky Tonk Woman“ von den Stones  oder „Johnny Walker“ von Westernhagen coverte Lange und verpasste  hnen seine ganz eigene Bluesnote. Bettina Doeblitz fasste mit ihren  Geschichten den ganz normalen Alltag und persönliche  Familienerfahrungen in Worte. „Es sind Geschichten mitten aus dem  Leben“, berichtet Doeblitz, die seit ihrer Kindheit zu Stift und Papier  greift und ihre Texte inzwischen in verschiedenen Anthologien  veröffentlich hat.
Flug mit der Antonow über Bottrop
  So darf der Zuhörer an diesem Abend die Liebe einer Mutter zu ihrem  Kind mitfühlen, einen Flug mit der Antonow über Bottrop und  Umgebung miterleben oder die Ängste einer Mutter im dunklen Keller  mit durchstehen. Aber auch eine eigenwillige Interpretation vom  Grimmschen Märchen „Schneewittchen“ ist im Programm der Autorin.   Nach 90 Minuten Musik und Literatur ist der „Emscherzauber“ vorbei. 
 Die Kulturbühne wird wieder zum Friseursalon.

  „Mehr Kultur in Grafenwald“, wünscht sich nicht nur Klaus Lange, der  sich bei der „Initiative Zukunft Grafenwald“ engagiert, sondern auch  viele Grafenwälder, wie es Umfragen der Initiative zeigen. Ein erster  Schritt in diese Richtung ist getan. Und dass Kultur überall Raum findet,  hat der „Emscherzauber“ im Friseursalon bewiesen.

Stammtisch mit Freunden der Literatur

08.02.2011 / Lokales 
Literarischer Stammtisch im Eiscafe Da Rino in der Bottroper Innenstadt am Sonntag, 06.02.2011.Foto: Heinrich Jung WAZFotoPool
 

Autor: Marina Jakubowski
Zum ersten „Literarische Stammtisch“ der „Projektgruppe Literatur Bottrop“ in diesem Jahr kamen wieder Literaturfreunde aus Bottrop und Umgebung zum gemütlichen Beisammensein im Eiscafé Da Rino. Es ging vor allem um die Literaturförderung in Bottrop und die Planung für das Erstellen einer „Anthologie Bottroper Autoren“.
Der Gründer des „Literarischen Stammtisches“ Artur K. Führer hat sein Vorsitzenden- Amt an Bettina Döblitz abgetreten. Somit war dieser Stammtisch für sie eine Premiere.
Die „Projektgruppe Literatur Bottrop“, die 1968 gegründet wurde, besteht aus drei Säulen, erläutert Führer der Gruppe: „Einmal gibt es den Literarischen Stammtisch, an dem jeder, der mag, teilnehmen kann. Dann gibt es noch die Literatur-Werkstatt, an der man teilnehmen kann, wenn man eigene Texte verfasst und diese dort besprechen möchte und natürlich noch die Lesungen, die im Rahmen verschiedener Veranstaltungen oder auch über die Volkshochschule stattfinden.“

Dabei gibt es unter den Lesungen auch solche an besonderen Orten. Artur K. Führer liest zum Beispiel mehrmals im Jahr in der Arrest-Anstalt in Bottrop den Jugendlichen vor, wobei „die meisten dort zum ersten Mal ein Buch in der Hand halten und beteuern, wie interessant es doch sein kann“. Des Weiteren findet im Herbst die „Literaturmeisterschaft im Boxring“ statt, bei der sich jeweils zwei Autoren in einem Boxring bei einer Art Poetry-Slam mit Texten und Gedichten duellieren. Dabei entscheidet das Publikum anhand von Qualität und Inhalt.
Und auch sonst ist das Jahr wieder gespickt mit Lesungen, die vorrangig über die VHS ausgeschrieben werden.
Zitat: Die meisten halten dort zum ersten Mal ein Buch in der Hand

Bild 1:
Literarischer Stammtisch im Eiscafé Da Rino: Man sprach über die Jahresplanung und dabei besonders über die Literaturförderung in Bottrop und die Anthologie.
Foto: Heinrich Jung




Einladung der Projektgruppe Literatur Ruhrgebiet 2010
www.homepage-baukasten-dateien.de/bettina-doeblitz/projektgruppe_literatur.pdf

Einladung zur Lesung am 7.02.2010
www.homepage-baukasten-dateien.de/bettina-doeblitz/projektgruppe%20literatur%20aktion%208.%20august.pdf

Artikel aus der WAZ vom 10.07.2007

www.homepage-baukasten-dateien.de/bettina-doeblitz/waz%202007.pdf

Artikel WAZ und Mittendrin 2006
www.homepage-baukasten-dateien.de/bettina-doeblitz/waz%2015.pdf

Artikel aus Ruhrnachrichten vom 24.01.2005 und vom 16.01.2006



www.homepage-baukasten-dateien.de/bettina-doeblitz/ruhrnachrichten%2024.01.05.pdf


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